Danke, Nienburg

 

27.09.2026

 

Einfach herrlich, wenn alles passt - geiles Wetter, geile Bühne und tolle Leute - vielen Dank, Nienburg, vor allem an Jürgen Folk für die Buchung und perfekte Organisation. Und wer hätte gedacht, dass man am Abend dann noch eine Band geboten kriegt, mit der man überhaupt nicht gerechnet hat. Na gut, es gibt nur noch ein Originalmitglied und schön wäre es auch gewesen, wenn man den Sänger gehört hätte. Entweder hatte der Soundmann schwer was an den Ohren oder die Band will das so, wer weiß. Aber für "umsonst", was soll man groß meckern :).

Kumma, so schnell geht's

07.09.2026

 

Andreas und wir haben uns nun auf den 18.09. für den Gig im Old Willi geeinigt. Er ist skeptisch, weil es sich um einen Freitag handelt. Also los, Leude, beweist ihm, dass die Sorgen unberechtigt sind und erscheint zahlreich.

Verdammt, schon wieder eine kuriose Konzert-Absage

07.09.2026

 

Am kommenden Samstag waren wir für 15:00 Uhr bei Steffy und Andreas im Old Willi, Bad Sassendorf eingeplant. Im Kurort findet an diesem Wochenende wieder eins der regelmässigen Oldtimer-Treffen statt, hauptsächlich jedoch im Kurpark selbst. Nichts destotrotz hätte Andreas uns gerne als Rahmenprogramm im Willi dabei gehabt.

 

Nun wird es aber wirklich kurios, denn ... alle musikalischen Auftritte, egal ob DJ oder Band, innerhalb des Stadtkerns von Bad Sassendorf, zählen für die GEMA als Veranstaltung innerhalb dieses Oldtimer-Treffens und damit Tausenden von Besuchern. Somit würden sich die GEMA-Gebühren für einen Gaststätten-Betreiber ebenfalls auf Tausende Euro belaufen. Ist das Wahnsinn? Das Ganze gilt für den Zeitraum 10:00 - 18:00 Uhr.

 

Andreas hat nun leider bereits Plakate und Flyer gedruckt, auf denen er unseren Auftritt für 19:00 Uhr ankündigt, dabei aber übersehen, dass wir am späten Abend bei unseren Freunden vom Demonic Heads MC in Ratingen sind. Somit blieb Andreas nichts anderes übrig, als den geplanten Gig abzusagen.

 

Wir arbeiten aber z. Zt. gemeinsam an einem Ausweichtermin.

Danke Medebach

06.09.2026

 

Man soll den Tag nie vor dem Abend loben, bzw. den Abend nicht vor der Nacht. Um 20:00 Uhr sollte die Kneipennacht in Medebach am vergangenen Samstag beginnen. Um 19:30 Uhr waren die Strassen jedoch wie leer gefegt. So fanden sich zum Start auch nur wenige Besucher im Alena's AnGERICHTet, einem wirklich sehr netten Cafe / Restaurant, ein. Trotzdem machte der Auftakt in intimer Atmosphäre auf Anhieb richtig Spaß. Wir stellten uns also auf einen gemütlichen Abend ein. Aber, weit gefehlt.

 

Gerade machten sich die ersten Gäste auf um weiterzuziehen, denn schließlich wurde ja in 5 weiteren Locations Programm geboten, als auch schon eine wilde Meute hereinstürmte, die sichtlich Bock auf Livemusik hatte. Darunter auch die Junggesellenabschiedsgesellschft um Steffen, den zukünftigen Bräutigam. Kaum angekommen, bat Steffen auch schon darum, die Gitarre und das Mikrofon zu übernehmen, um einen Song darzubieten. Sportfreunde Stiller ist nu nich gerade unsere Musik, aber zumindest war seine Version deutlich besser als das Original - Respekt. Natürlich forderten seine Jungs eine Zugabe, die sie auch bekommen sollten.

 

Bei Kneipenfestivals herrscht normalerweise ein reges Kommen und Gehen. Nicht so an diesem Abend. Verdammt viele hatten sich mittlerweile eingerichtet und blieben uns bis zum letzten Akkord erhalten, wie z.B. unser Besucherpaar aus Ahaus, das wir hoffentlich im November im Unbrexit wiedersehen.

 

So wurde aus diesem anfänglich ruhigen Abend doch noch ein wilder Ritt, an den wir uns gerne zurückerinnern werden.

 

Unser Dank geht, wie immer, an alle Beteiligten, als da wären: Unseren Booker Thomas Mester von evento!, an den Veranstalter Pascal Möhrke und seine Crew von "Veranstaltungen in Winterberg", Alena und ihre Belegschaft und natürlich jeden einzelnen Besucher. Ihr wart großartig.

Warstein abgesagt

04.09.2026

 

In den letzten Jahren bin ich bei städtischen Buchungen (vor allem aus dem Kreis Soest) immer gespannt, wie lange es dauert, bis der Auftritt abgesagt wird. Warum? Ganz klar, weil Städte nun einmal von Parteien geleitet werden und die mögen einen politischen Gegner heutzutage überhaupt nicht. Dazu haben wir hier ein paar ganz spezielle Freunde, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, unseren und insbesondere meinen Namen, zu ruinieren. Obwohl sie selbst niemand leiden kann, sind sie damit sogar recht erfolgreich.

 

Im Falle des Stadtmarketing Warstein e.V. hat es etwas länger gedauert, denn die haben uns bereits im letzten Jahr für die WarsteinNacht gebucht. Ich war damals schon sehr verwundert, bin dann aber zu dem Schluß gekommen, dass es offensichtlich doch noch sowas wie Anstand gibt.

 

Aber ... man sollte die Rechnung nie ohne die Freunde im Hintergrund machen, denn nun also doch. So wurden an den Stadtmarketing Warstein e.V. von einer guten und aufmerksamen Bürgerin Hinweise und Vorwürfe herangetragen, denen sie natürlich nachgehen mussten, wofür ich absolutes Verständnis habe.

 

Was ich den Mitarbeitern des Vereins jedoch vorwerfen muss, ist die Reihenfolge, in der man vorging. Man sagte den Auftritt von Dos Hombres nämlich einfach mal pauschal ab und zwar bevor man die Vorwürfe selbst prüfte, bevor man die Band dazu anhörte und, vor allem, bevor man Informationen über die Person einholte, die die Vorwürfe erhob. Da kommt natürlich automatisch die Vermutung auf, dass es sich eben doch um eine rein politische Anweisung handelt.

 

Wie auch immer, der geplante Auftritt von Dos Hombres am 18.09. im Haus Dassel findet statt, allerdings nicht mit Dos Hombres, sondern einer Ersatzband. Grund genug für einige aufrechte Bürger des Kreises Soest, sich doch noch dort einzufinden. Wir sind stolz auf Euch.

 

PS: Der Stadtmarketing Warstein e.V. war aber immerhin noch so anständig, die ausgemachte Gage zu zahlen.

Nach 12 Jahren zurück in Albersloh

17.08.2026

 

Wir musten erst nochmal nachsehen ... am 16.05.2014 waren wir zum letzten mal im "Hotel Gasthof Zur Post" in Sendenhorst-Albersloh. Warum hat das eigentlich so lange gedauert? Jedenfalls war es am gestrigen Sonntag Mittag endlich wieder so weit. Es begrüßte uns bestes Biergartenwetter, ein gut gelaunter Inhaber, samt Crew und ein volles Haus.

 

Vor vielen, vielen Jahren lernten wir hier einen völlig verrückten Basser kennen, einen gebürtigen Frankfurter namens Werner Wenzlitschke. Damals kam er nach 8 Songs zur Bühne und sagte in seinem "Maddin"-Slang einfach " Jungs, ich kenne all die Stücke, die Ihr hier spielt. Ich wohne nur ein paar Strassen entfernt von hier. Habt Ihr was dagegen, wenn ich meinen Bass hole und mal ein bisschen mitzocke?" Natürlich hatten wir nix dagegen, aber auch keine großen Erwartungen. Was dann passierte ist Geschichte. Seitdem hat Werner etliche Gigs mit uns absolviert. Zwischenzeitlich formierten wir mal ein Projekt mit dem Namen "Dos Hombres & the wicked sons", das sich innerhalb kürzester Zeit zu einem echten Renner entwickelte und einige spektakuläre Gigs hinlegte. Dabei war, neben Werner, ein hervorragender Schlagzeuger und Backgroundsänger. Leider passte die Chemie mit dem etliche Jahre jüngeren Tobi nicht so recht und somit wurde die Band wegen Banalitäten wieder eingestampft. Keine Frage aber, dass Werner auch gestern, in seiner Heimat, von Anfang an bis, na ja, fast zum Ende, dabei war. Wie solch ein Talent seine Zeit an einem Job verschwenden kann, der ihn an einem Sonntag von solch einem Auftritt weg holt, werde ich nie verstehen.

 

Ebenfalls mit dabei war mal wieder unser Ulrich, der bei unseren Gigs der letzten Zeit ein bisschen Live-Erfahrung sammelt, indem er uns bei einigen Stücken an der Gitarre begleitet und sich mittlerweile auch schon am Leadgesang versucht.

 

Der absolute Höhepunkt des Tages war aber das Albersloher Publikum, dass diesen Auftritt zu dem wohl besten der letzten Jahre machte. Gestern Nachmittag stimmte einfach alles und wir alle wünschten uns aus vollem Herzen, dass dieser Tag wirklich niemals zu Ende gehen würde. Nach 5 Stunden war der Hunger dann aber doch zu groß. Das Frühstück lag schließlich schon etliche Stunden hinter uns und Andreas war kurz davor die Küche zu schließen. Trotzdem gab es nach dem Essen für die ganz besessenen Gäste, die einfach keine Ruhe geben wollten, den einen oder anderen Song, rein akustisch, als Nachschlag. Wenn da doch nur nicht der Abbau wäre. Aber auch der war dann schnell erledigt und alle ritten letztendlich erschöpft, aber glücklich in den Sonnenuntergang.

 

Uns bleibt nichts als Andreas Kordt, seiner Crew und diesem wirklich fantastischen Publikum "Danke, Danke, Danke" zu sagen. Wir sehen uns im nächsten Jahr hoffentlich wieder. Grüße gehen natürlich auch raus an Werner, Ulrich und unsere treuen Begleiter Katja, Tammy und Manni.

 

Am kommenden Samstag geht es dann in unserer heimlichen Heimat, im Green's in Gütersloh, weiter.

09.02.2026

 

Green's Wahnsinn

 

 

Was für ein fantastischer Abend vergangenen Samstag im Green's, Gütersloh. Volle Hütte und jede Menge Freunde zur musikalischen Unterstützung. Wir sagen "Vielen Dank" an: Heino - Percussions, Lars - Gitarre, Lilly - Gesang, Katja - Gitarre, Manni - Gitarre, Ulrich - Gitarre und Simone - Ukulele, Ihr wart Bombe !!! Vielen lieben Dank natürlich auch wie immer an Kathrin und ihre Crew und jeden einzelnen Besucher für die geile Stimmung. Wir sehen uns am 25.04. wieder.

18.01.2026

 

Benefiz Konzert im Bürgerkrug, Ratingen

 

Am kommenden Samtag, den 24.01. spielen wir quasi ein Benefiz-Konzert für unseren Freund Thorsten. Seit vielen Jahren existiert der Bürgerkrug in Tiefenbroich unter der Leitung von Irmchen. Sie hat allerdings mittlerweile ein stattliches Alter erreicht und kann selbst nicht mehr mit anpacken. Daher hat Thorsten seit einiger Zeit das Kommando übernommen und das alles neben seinem Hauptjob. Die Zeiten sind für Kneiper allerdings ohnehin hart. Daher haben wir beschlossen, Thorsten ein bisschen zu unterstützen und hoffen natürlich, dass wir den Laden mit Eurer Hilfe voll kriegen. D.h., keine Gage für uns und freier Eintritt für Euch. Wir zählen auf Euch.

11.01.2026

 

Grüße und die besten Wünsche zum neuen Jahr

 

Wir sagen nochmal ganz herzlichen Dank an unseren Toni für 15 richtig geile Heiligabend Frühschoppen in seiner Mendener Mühle und wünschen ihm alles erdenklich Gute für die Zukunft.

 

 

Unterdessen geht unsere Titanic-Orchestra-Tour auch in 2026 weiter. Wir beschränken uns hier allerdings auf den Untergang Deutschlands und ändern den Slogan in "Teutonic-Orchestra-Tour". Alle weiteren Worte sollten sich erübrigen. Wer bisher nichts von den Veränderungen in diesem Land gemerkt hat, dem ist eh nicht mehr zu helfen. Alle anderen werden schon wissen was sie tun, wenn das Ende kommt.

 

Das Heck das Kahns ragt schon ordentlich in die Höhe, während der Bug bereits halb unter Wasser ist. Die Optionen sind vielfältig. So bemüht sich unser neuer Führer aus dem Sauerland mit aller Kraft um einen Krieg mit Russland, während die zugewanderten Islamisten bei ihren wachsenden Demos in deutschen Großstädten den Kalifatstaat Deutschland fordern.

 

Allerdings dürften die Chancen für einen Bürgerkrieg, den ich nun schon seit einigen Jahre prophezeie, auch nicht zu verachten sein. Die "Deutschland verrecke"-Fraktion provoziert völlig ungeniert und mit aller Gewalt, auch im wörtlichen Sinne. Eine Formation des Widerstandes gegen den Links-Terror ist längst überfällig, aber der brave Deutsche ist halt geduldig. Aber wenn er explodiert, dann geht man wohl besser in Deckung.

 

Als letzte Option bleibt aber auch noch unsere Kaiserin in Brüssel, die uns mit ihrer korrupten Bande Tag für Tag ein kleines bisschen mehr Freiheit klaut, ohne das es das, vor sich hin dümpelnde, Volk bemerkt. Warten wir's ab. Vorerst werden wir uns sicherlich noch irgendwo begegnen. Bis dahin - auf ein gutes, neues Jahr.

28.05.2025

 

Surprise, surprise

 

Im März hatte ich angekündigt, dass wir uns für den April eine Auszeit gönnen. Für mich wurde es dringend Zeit Deutschland und seinem ganzen Irrsinn für eine Weile den Rücken zu kehren und den Kopf frei zu bekommen. Mit einem einfachen Urlaub, bei dem ich für eine Weile verreise, um dann von einem auf den anderen Tag zurück zu sein, war es allerdings nicht getan. Daher entschieden meine Frau und ich uns für eine Kreuzfahrt von Buenos Aires nach Warnemünde. 4 Wochen voller interessanter Städte, neuen Erfahrungen und Bekanntschaften und, vor allem, mit einem Rückzugsort, der nicht hätte perfekter sein können - einer Balkonkabine am Heck des Schiffes, weit genug entfernt vom Trubel am Sonnendeck.

 

Vor allem ging es mir darum, die eigene Zukunft zu überdenken. Soll ich in meinem Alter tatsächlich noch auswandern? Wenn ja, wohin? Und wenn nicht, wie soll es weiter gehen, auch musikalisch? Man kann sagen, ich war die letzten Monate ziemlich frustriert, auch von Poschi, da von ihm keinerlei Ambitionen in Sachen Musik kamen. Weder machte unser Acoustic Projekt Fortschritte, noch machte er sich an die Fertigstellung der bereits aufgenommenen neuen Songs. Nichts passierte. Dabei hatte ich doch gerade erst Jemanden für uns an Land gezogen, der sich um das Booking kümmern wollte und bereits Stunden mit dem Einpflegen von passenden Locations verbracht hatte. So zog ich mich die letzten Wochen vor der Abreise komplett zurück, rief nicht mehr an und wartete auf irgendeine Reaktion, wenn wir uns zu den Gigs trafen. Aber diese blieb einfach aus. So war für mich klar, dass nur ich selbst etwas ändern kann.

 

Kaum zurück, zeigte sich, dass die Gedankenübertragung mit Poschi noch funktioniert. Fast zeitgleich sprachen wir die Idee an, PMD wieder als Band zu betreiben. Es folgte ein kurzer Austausch über mögliche Mitstreiter und schnell war klar, dass hierfür nur die letzte Besetzung in Frage kommt. Noch in der nächsten Minute telefonierte Poschi mit Hans, der sofort zustimmte. Auch Kalli musste nicht groß überredet werden. Lediglich Fred winkte ab. So starteten wir letzte Woche in die erste Probe und nehmen uns nun ganz in Ruhe Song für Song vor, ohne Druck, ohne Erwartungen, einfach aus Spaß an der Musik.

 

Das heißt auch, dass wir unsere Acoustic Auftritte wieder als das wahrnehmen, was sie immer waren, nämlich Dos Hombres Gigs. Die Veranstalter konnten und wollten sich ohnehin nicht umgewöhnen. Seit wir uns zu diesem Schritt entschieden haben, lebt auch Poschi wieder auf. So haben wir bereits einige neue Songs ins Hombres Programm aufgenommen, aber auch lange vergessene Stücke wiederbelebt. Das Schöne ist, wir müssen Niemandem mehr etwas beweisen und so haben wir eine weitere Neuerung eingeführt: Für Arschlöcher spielen wir nicht mehr, wie Ihr vielleicht unserem Terminplan entnommen habt.

 

Die Website wird nach und nach erneuert. Also schaut immer mal wieder rein ud haltet Euch auf dem Laufenden.

 

Grüße vom Jörch

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